
Level
1
Experience
0 XP
Gold:
8
Rasse:
Aasimar
Herkunft:
Anoited
Background:
Wanderer
Klasse:
Druid
Alter:
~28
Größe:
1.86
In seiner Kindheit sah Mariqu, wie seine Heimat in den Tiefen Wäldern der Göttin Cythis niedergebrannt wurde. Er wusste nicht, wer die Angreifer waren, und er blieb auch nicht, um es herauszufinden. Doch auf seiner Flucht begegnete er einem Mann. Einem Propheten der weisen Gottheit Diskir. Er rettete Mariqu und nahm ihn auf im Tempel des auferstehenden Löwens, dem Hauptstützpunkt der Religionsgemeinschaft von Diskir.
Hier lehrte man ihn die Bedeutung des Lebens und seine Rolle im Gefüge der Welten. Denn Mariqu war kein gewöhnliches Kind. Er war das Kind einer Gottheit - Percyvin - und dazu bestimmt, im Sinne der Götter zu agieren.
Wie er das tun könnte, das brachte man ihm in jenem Tempel bei. Er war dabei, als sie im Namen Diskirs Dörfer voll Sünder dem Erdboden gleich machten. Er erlebte, wie ruchlos die Kirche ihre Gemeinden kontrollierten. Und er erlebte, wie die Macht Diskirs durch den Propheten einen Körper erhielt.
Er weiß nicht, wie er dazu empfindet. Irgendwo ist er neidisch. Er hat es nie geschafft, ein Kataklyst göttlicher Macht zu werden wie ein Kleriker. Seine Fähigkeiten sind getränkt vom Einfluss seiner ersten Lebensjahre. Auch schien er nie wirklich das Wissen so zu verinnerlichen wie seine gleichaltrigen Kameraden, die mit ihm lernten.
Etwas war falsch mit ihm, und er wusste nicht, wie er das beheben soll. Mit 16 machte er sich auf, um herauszufinden, was genau jetzt seine Bestimmung ist. Er wusste, dass er in seinem aktuellsten Zustand nicht dem gerecht wurde, was von ihm erwartet wurde.
Und so begann seine Reise. Er blieb mit seinem Meister - dem Propheten - zwar in Kontakt, aber er wollte da draußen für sich lernen, was sein Dasein bedeutet. Es wurde ihm gestattet.
Nach Jahren auf seinen Reisen erblickte er schließlich durch Zufall in den Ruinen seiner alten Heimat ein Licht, was ihn anzog. Vielleicht ein Zeichen? Vielleicht eine Antwort?
Dem Licht, dem Portal im Dickicht folgend, trat er ein und merkte sofort: Es gab keinen Weg zurück.
Er hatte das Labyrinth gefunden, oder vielleicht das Labyrinth ihn. Und jetzt wandert er dort, Jahr für Jahr, immer noch auf der Suche nach demjenigen, der er wirklich sein soll.
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